SFB 627: Nexus
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 SFB 627: Nexus

Presseberichte

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nach unten  Jahr  2007, 2006, 2004, 2003, 2002

 
2007
 
Universität Stuttgart alumniNews 01/2007, S. 8-9: Sonderforschungsbereich NEXUS -- Umgebungsmodelle verknüpfen die physische mit der virtuellen Welt
 
Unterstützt durch die rasche Verbreitung von Sensorsystemen sehen wir derzeit einen starken Trend zur Verknüpfung bestehender Informationsräume - also der virtuellen Welt - mit unserer physischen Umgebung. Sogenannte kontextbezogene Informatiksysteme nutzen die von Sensoren erfasste Umgebungsinformation und passen ihr Verhalten an den aktuellen physischen Kontext ihrer Benutzer an. Kontextbezogene Systeme basieren auf Umgebungsmodellen, welche Ausschnitte der physischen Welt in digitaler Form abbilden. ...
 
Stuttgarter unikurier, Nr. 99, S. 58-59, Juni 2007: Nächster Schritt zum "World Wide Space"
 
Navigationshilfen, die einem Autofahrer das nächstgelegene Restaurant ermitteln, sind fast schon Alltag. Hinter den findigen Geräten stecken so genannte kontextbezogene Dienste, die digitale Modelle der Umgebung verarbeiten, um sich automatisch an das aktuelle Umfeld des Benutzers anzupassen. Solche Umgebungsmodelle stehen im Mittelpunkt des Sonderforschungsbereichs (SFB) Nexus, dessen Sprecherhochschule die Uni Stuttgart ist. Im November bewilligte die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) die zweite Förderperiode. ...
 
Stuttgarter Zeitung / Stuttgarter Nachrichten (Sonderbeilage "Tag der Wissenschaft - Universität Stuttgart"), 20.06.2007: Sichere Orientierung für Sehbehinderte
 
Wo bin ich? Wie komme ich an mein Ziel? Lauert vor mir eine Gefahr? Diese Fragen stellen sich blinde und stark sehbehinderte Menschen häufig. Jeder Normalsehende, der Blindheit mit einer speziellen Brille einmal simuliert hat, kann dies nachvollziehen. Sich in einer fremden Umgebung zurechtzufinden, stellt für Blinde und sehbehinderte Menschen eine besondere Herausforderung dar. Hilfsmittel wie der Blindenstock oder der Blindenhund sorgen zwar dafür, dass auch Sehbehinderte mobil sein können, doch an der Universität Stuttgart geht man einen Schritt weiter. ...
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2006
 
Computer Zeitung, 27.02.2006: Im World Wide Space zählt der Kontext
 
Mit einem hochdynamischen System vereinen Stuttgarter Wissenschaftler die reale Welt mit virtuellen Objekten, Informationsbeständen und -systemen. Von den sich ergebenden Weltmodellen profitiert auch die Fertigung. ...
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2004
 
Stuttgarter Zeitung, 16.04.2004: "Die Welt wird mobil und smart" - Nexus, die virtuelle Welt von morgen - Schwerpunkt an der Stuttgarter Informatik-Fakultät
 
Das Forschungsprojekt Nexus ist ein Vorzeigeprogramm der Fakultät 5 und ihrer Partner. Hier wird die "intelligente" Umgebung von morgen erforscht. - Was passiert, wenn in Zukunft Sensoren für Temperatur, Geräusche, Geschwindigkeiten und Luftzusammensetzungen immer kleiner und billiger werden? Wenn digitale Kameras, stecknadelkopfgroß, zu Schleuderpreisen ...
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2003
 
Stuttgarter Zeitung, 24.01.2003: Forschung für die digitale Zukunft
 
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert einen neuen Sonderforschungsbereich zu "Umgebungsmodelle für mobile kontextbezogene Systeme" (Nexus) an der Universität Stuttgart. Hinter diesem Titel verbirgt sich die Untersuchung einer zukünftigen Welt der Menschen, die sich nach Einschätzung der Forscher nicht länger in einer realen Welt ...
 
Computer Zeitung Nr. 3/4, S. 8, 20.01.2003: Projekt erforscht Weltmodelle
 
Stuttgart (rr) - Mit einer Laufzeit von zwölf Jahren startet an der Uni Stuttgart Deutschlands wichtigstes Forschungsprojekt im Bereich der Zukunftstechnologien Pervasive- und Ubiquitous-Computing. Der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierte Sonderforschungsbereich Umgebungsmodelle für mobile kontextbezogene Systeme (Nexus) wird von ...
 
Stuttgarter Nachrichten, 10.01.2003: Forschung im künstlichen Raum - Neue Perspektiven an der Uni
 
Mit dem Jahresbeginn ist an der Universität Stuttgart ein neuer, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierter Sonderforschungsbereich (SFB) gestartet worden. Hinter seinem spröden Titel "Umgebungsmodelle für mobile kontextbezogene .Systeme" (Nexus) verbirgt sich die Weiterentwicklung des Cyberspace. In dem zunächst für vier Jahre bewilligten und mit drei ...
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2002
 
infos-Zeitung, Jahrgang 6 (2002), Heft 2, 18.12.2002: Neuer SFB an der Uni Stuttgart: "Umgebungsmodelle für mobile kontextbezogene Systeme"
 
Ab Januar 2003 wird es an der Universität Stuttgart einen neuen, durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) finanzierten Sonderforschungsbereich (SFB) "Umgebungsmodelle für mobile kontextbezogene Systeme" (Nexus) geben. Dieser wird sich mit der Unterstützung orts- und kontextbezogener Systeme beschäftigen. Der Sonderforschungsbereich, der bei einer Gesamtlaufzeit ...
 
Stuttgarter unikurier, Nr. 90, November 2002: Stuttgart virtuell - Möglichkeiten der 3D-Stadtmodellierung
 
Über Fortschritte im Bereich der 3D-Stadtmodellierung informierte sich Stuttgarts Oberbürgermeister Wolfgang Schuster Ende August bei einem Besuch am Institut für Photogrammetrie unter Leitung von Uni-Rektor Prof. Dieter Fritsch. Eingestimmt durch einen virtuellen Stadtspaziergang konnte er zahlreiche Anregungen für eine innovative Stadtpräsentation mitnehmen, ...
 
Stuttgarter Zeitung, 28.08.2002: Dreidimensionaler Stuttgart-Führer für den Handybildschirm
 
Bei einem Besuch im Institut für Photogrammetrie der Universität Stuttgart hat sich OB Schuster Anregungen für eine innovative Stadtpräsentation geholt. Als Nebenprodukt eines Forschungsprojekts lässt Rektor Dieter Fritsch Stuttgart in 3D modellieren. Der gute alte faltbare Stadtplan könnte bald Geschichte sein. Forschergruppen am Institut für Photogrammetrie sind ...
 
Stuttgarter Nachrichten, 28.08.2002: Ein Stadtbummel am PC - Institut für Fotogrammetrie erstellt dreidimensionale Modelle
 
Noch wartet Stuttgart auf den Zuschlag für die Olympischen Spiele. Doch an der Universität Stuttgart denken Wissenschaftler bereits darüber nach, wie sie den Besuchern im Jahre 2012 mit moderner Technik den Stadtbummel erleichtern können. Von Stuttgart nach Kiel ist Volker Walter in diesem Sommer geradelt. Dabei hat der Ingenieur seinen Weg nicht mehr auf ...
 
Esslinger Zeitung, 28.08.2002: In sieben Minuten entsteht ein Abbild der Stadt
 
Stuttgart - Der Flug aus dem Weltraum direkt in den Hörsaal der Uni Stuttgart - im Institut für Photogrammetrie ist es längst Realität. Zumindest virtuell. Am Bildschirm lassen sich Städte und Gebäude dreidimensional rekonstruieren, ermöglichen so Spaziergänge vom heimischen Sessel aus. "Und es ist noch viel mehr machbar", sagt ...
 
Bild der Wissenschaft, 8|2002: Der Touristenflüsterer
 
Stuttgarter unikurier, Nr. 89, April 2002: Universität Stuttgart auf der CeBIT: An jedem Ort die richtige Information
 
... Eine Plattform für ortsbezogene Anwendungen mit mobilen Benutzern wurde mit dem Exponat neXus von einer interdisziplinären Forschergruppe vorgestellt. In intensiven Forschungen wurden die grundlegenden Konzepte und Methoden für ortsbezogene Anwendungen und für die Verwaltung und Bereitstellung der Informationen entwickelt und untersucht. Auf dem Messestand wurde anhand ...
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